• Erneute Auszeichnung mit dem Berliner Gütesiegel 2020

    Erneute Auszeichnung mit dem Berliner Gütesiegel 2020

  • TSV M97-Partnerschaft mit der STADT UND LAND

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  • Stadion Volkspark Mariendorf

    Stadion Volkspark Mariendorf

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SV Lichtenberg 47 II - TSV Mariendorf 1897 II 0:4 (0:1)

 

Zu einer völlig "unchristlichen Zeit", Sonntag 10:00 in der Früh, traten unsere II. der Mariendorfer Frauen gegen Lichtenberg 47 II. an.
Einen lieben Dank geht zunächst an unser Betreuerteam (Ela und ihr Ehemann Haiko), die in weiser Voraussicht der Ermangelung eines ordentlichen Frühstücks der Frauen, frische Schrippen, Obst und warmen Tee für einen kleinen Startsnack offerierten. Das war super!


Nach ca. 3 Wochen Spielpause waren wir alle sehr nervös und fanden einfach nicht

Weiterlesen: Frauen II: Kathi hält den Kasten sauber

BSV GW Neukölln II - TSV Mariendorf 1897 1:6

 

Erster Pflichtspielsieg der 1. Frauen im „Regenwasser-Schwimmbad“ Johannisthaler Chaussee
 
Je dunkler der Himmel über Rudow wurde, desto mehr erhellte sich das Gesicht des Mariendorfer Trainers; irgendwann weinte der Himmel, beim Trainer überwogen die Freudentränen. In schöner Regelmäßigkeit wurden die Tore erzielt: 8. Min. Vivi, 28. Min. Angie, 38. Min Vivi, 45. Min. Angie, 63. Min. Vivi, 68. Min. „Piffl“. Mein Respekt gilt dem Gegner: Er gab nie auf, haderte nie mit dem Schicksal und erzielte in der 76. Min. mit einer sehenswerten Bogenlampe den Ehrentreffer.


Allerdings gibt es keinen Grund für die Mariendorferinnen leichtsinnig oder gar überheblich zu werden, dazu war der Gegner zu schwach. Denn die beiden „Gelben“ für zwei Mariendorferinnen wurden nicht wegen Foulspiels gezeigt, sondern wegen Unsportlichkeit.


Noch einige Regeln sollten die Spielerinnen beachten:
§ 1: Der Schiedsrichter hat immer Recht, seine Entscheidungen werden nicht kommentiert. § 2: Wenn er mal Unrecht hat, tritt automatisch § 1 in Kraft. Dasselbe trifft für die Entscheidungen des Trainers zu. Eine spielende Mannschaft besteht aus 15 Spielerinnen. Es gilt der alte lateinische Grundsatz „pares-inter-pares“ („Gleiche unter Gleichen“).

GS

FFV Spandau - TSV Mariendorf I 7 : 0 (4 : 0)
 
Urlaub, Arbeit, Zehenbruch, Muskelfaserriss, Blinddarm, Kapselriss, Grippe, Grippe. Grippe . . . Bei 20 Spielerinnen im Kader mit nur 10 Leuten in Unterzahl anzutreten zu müssen, ist schon ne peinliche Sache. Ausgerechnet die jüngsten und unerfahrensten sollten das Eisen aus dem Feuer reißen. Das ging gehörig „in die Hose“; denn die Mariendorfer „Babytruppe“ (Durchschnittsalter unter 18 Jahre) erstarrte in Ehrfurcht vor der erfahrenen Mannschaft aus der Havelstadt. Da half es nur wenig, dass sich, die inzwischen dritte, Abwehrchefin „Emma“, unermüdlich der Spandauer Flut entgegenstemmte. Nur noch „Isa“ ging ihr zur Hand, indem sie so manchen „Brandherd“ im Mittelfeld vor der Abwehr „austrat“. Alle anderen mühten sich redlich, aber irgendwann bekamen auch sie schwere Beine. Nur noch eine Bemerkung am Rande: Auch im zweiten Saisonspiel kam kein Schiedsrichter oder war gar nicht erst angesetzt.

GS

TSV Mariendorf 1897 I – FC Internationale II 1 : 5 (0 : 5)
 
Die 1. Halbzeit kann man getrost mit dem  Mäntelchen des Vergessens bedecken. Internationale II, die zum großen Teil aus der Verbandsliga-B-Mädchen-Mannschaft der Vorsaison besteht, konnte ganz gemütlich ihre Fäden ziehen. Und die Mariendorferinnen lassen sie gewähren. Und so fallen die Tore in regelmäßiger Reihenfolge. Trainer Michael Schulze sieht es zuerst mit Entsetzen und dann mit stoischer Ruhe. In der Halbzeitpause wackelten dann im Mehrzweckraum die Wände.
Und siehe da, nach dem Wiederanpfiff gingen die Volkspark-Mädchen nicht nur planvoller zu Werke, sondern vereitelten oft mit vollem Körpereinsatz die 99%igen Chancen der Schönebergerinnen. Und die unermüdliche „Vanni“ riss ihre Mitstreiterinnen immer wieder mit. Mitte der 2. Halbzeit wusste „Vivi“ nicht wohin mit dem Ball, sagte sich wohl: „Ach, hauste das Ding einfach"rein“. Und so überraschte sie die gegnerische Torhüterin mit einer sehenswerten Bogenlampe.

Und so verließ die 1te Frauen erhobenen Hauptes, unter dem Beifall, auch der noch fast vollständig vorhandenen 2ten Frauen aus Mariendorf, den Platz. Ergebnis siehe oben.

GS

TSV Mariendorf – BSV GW Neukölln (B-Mädchen/Verbandsliga) 7 : 3 (7 : 1)

 

Die selbstbewusst auftretenden Spielerinnen aus Mariendorf zeigten den technisch schon sehr versierten Neuköllnerinnen ihre Grenzen auf. Trainer Michael Schulze wollte auch die Mariendorfer Abwehr in unterschiedlichen Variationen testen.

Während vorne Goalgetterin Angie in glänzender Spiellaune ihre Mitstürmerinnen zum Tore-Schiessen aufforderte (Angie 4, „Piffl“ 2, Vivi 1), glänzte hinten erneut Vanni mit vorbildlichem Einsatz. Da „Schere“ frühzeitig verletzt ausschied, konnten die jungen Hüpfer aus Mariendorf zwei weitere Tore der tapfer weiterspielenden Neuköllnerinnen nicht verhindern.

Wegen der großen Hitze einigten sich beide Mannschaften darauf, in der 2. Halbzeit mindestens 2 Gänge zurück zu schalten.

GS/TT

TSV Mariendorf 1897 – Friedrichshagener SV 0:7 (0:2)


Trainer Michael Schulze mußte auf 5 Stammkräfte verzichten, die normalerweise die Korsettstangen des Teams bilden. Um die Abwehr zu stabilisieren, stand ihm nur eine erfahrene Spielerin zur Verfügung: die gelernte Stürmerin „Vanni“ Ballin. Ihr gelang es auch mit vorbildlichem Einsatz ihre Abwehr bis tief in die 2. Hälfte zusammenzuhalten. Doch nach dem 0:3 war auch sie am Ende ihrer Kräfte angelangt. Insgesamt wurden dann die „Jungen Wilden“ vom danach konsequent aufspielenden Gegner „gezähmt“. Bei den Friedrichshagenerinnen merkte man schon den Willen, endlich in die Landesliga aufzusteigen. Zwei B-Mädchen, zwei A-Mädchen und vier unerfahrene Neu-Mariendorferinnen konnten die fehlenden Stammkräfte (noch) nicht annähernd ersetzen. Aber die Zukunft gehört ihnen.
GS

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