• Erneute Auszeichnung mit dem Berliner Gütesiegel 2020

    Erneute Auszeichnung mit dem Berliner Gütesiegel 2020

  • TSV M97-Partnerschaft mit der STADT UND LAND

    TSV M97-Partnerschaft mit der STADT UND LAND

  • Stadion Volkspark Mariendorf

    Stadion Volkspark Mariendorf

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1. Frauen: Ex-Helgoländer „Klassentreffen“ beim 3. BSC-Wintercup Frauen (Sonntag, 26.2.2017)
 
Vier Tage vor dem Turnier hat dem Veranstalter, BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow,  ein Teilnehmer abgesagt. So erreichte uns der Hilferuf und wir versuchten auf die schnelle eine Mannschaft aus dem Boden zu stampfen. Mit Jill, Isa, Celina, Piffl, Emma und Chanti reisten wir zur Halle in Dahlewitz; Angie und Vivi wollten drei Stunden später nachkommen. Dort angekommen, fühlte sich Mütze wie bei einem „Klassentreffen“. Unter den zwölf teilnehmenden Mannschaften befanden sich insgesamt 16 ehemalige Helgoländerinnen. Die jungen Hüpfer aus dem Volkspark Mariendorf zogen sich in den ersten Gruppenspielen achtbar aus der Affäre. Mit den beiden Nachzüglerinnen gelang mit 5 : 8 Toren und 5 Punkten der 4. Platz unter 6 Mannschaften. Im Platzierungsspiel um den 7. Platz sicherte Jill im Neun-Meter-Schießen mit einem gehaltenen „Neuner“ den Sieg. Die insgesamt 7 Tore für den TSV Mariendorf erzielten Isa (1), Angie (3) und Vivi (3).
Die endgültige Platzierung lautet:
1. FSV Union Füstenwalde, 2. Ü 26 / BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow, 3. FC Nord-Ost Berlin, 4. 1.FC Frankfurt/Oder, 5. NSC Cimbria/Trabzonspor, 6. FSV Rot-Weiß Bad Schmiedeberg, 7. TSV Mariendorf 1897, 8. U26 / BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow, 9. FFC Berlin 2004, 10. BFC Preußen 1894, 11. 1.FC Wacker 21 Lankwitz, 12. FCK Frohnau 1975.

GS

TSV Mariendorf I – SC Borsigwalde 2 : 5 (0 : 4)
 
Da zwei Spielerinnen des TSV zur offiziellen Anpfiffzeit noch nicht zur Verfügung standen, eine weitere nach der 1. Halbzeit zur Arbeit mußte, Borsigwalde jedoch alle Spielerinnen einsetzen wollte, zogen sich zwei Nordberlinerinnen das Mariendorfer Trikot über. Eine von ihnen, Viola Bluhm, hatte immerhin jahrelang bei Hohen-Neuendorf in der Regionalliga gespielt.
Zum Spiel. Mein Vorschlag: Die Spiele der 1. Frauen des TSV Mariendorf sollten mit der 2. Halbzeit beginnen, denn die ersten Spielhälften werden regelmäßig dazu verwendet, die eigene Ordnung zu finden. Der 10. der Landesliga Berlin war Gott-sei-Dank auch noch nicht in Frühform und so zogen sich die TSVerinnen mit 0 : 4 noch achtbar aus der Affäre. In der 2ten Hälfte ging den Borsigwalderinnen doch ein wenig die Luft aus, und so konnten die Frauen des TSV Mariendorf, jetzt zahlenmäßig vollständig, etwas energischer zu Werke gehen und durch Tore von Angie und Justine das Endergebnis von 2 : 5 doch etwas freundlicher gestalten.

GS

TSV Mariendorf I - TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf 0:10 (0:7)


Disziplin, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Respekt und Teamgeist sind die Eigenschaften, die man von guten Fußballerinnen als Selbstverständlichkeit erwarten muss. Hinzu kommen Kampfkraft, Mut, Hartnäckigkeit und Optimismus, um das eventuell mangelnde fußballerische Können auszugleichen. Dies alles haben die fünfzehn Spielerinnen der 1.ten Frauenmannschaft des TSV Mariendorf in einer Mannschaftssitzung kurz nach dem Jahreswechsel sich selbst und dem Trainer geschworen.


In den Hallenturnieren waren Ansätze davon zu spüren. Allerdings war im ersten Vorbereitungsspiel gegen den Brandenburger Landesligisten TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf nur noch bei wenigen Mariendorferinnen von diesem Schwur etwas zu spüren. War es die Kälte oder die frühe Anpfiffzeit, die einige Spielerinnen dazu animierte, allzu sparsam mit den Kräften hauszuhalten. Die erste Halbzeit bedecke ich besser mit dem Mäntelchen des Vergessens. Wenigsten im zweiten Spielabschnitt ging die Mannschaft phasenweise mit der gewohnten Kampfkraft zu Werke. Da man allerdings von Anfang an in Unterzahl spielte (drei Spielerinnen hatten während der Woche abgesagt, eine Spielerin kurz vorm Anpfiff und eine Spielerin überhaupt nicht), ließ zum Schluss die Konzentration nach; und so konnte man das zweistellige 0:10 nicht verhindern.

GS

FrauenI  Jan2017

Da in Berlin seit Jahren den Fußball-Frauen kaum Hallen für Turniere zur Verfügung stehen, mussten sich die Mariendorferinnen in der „Provinz“ umsehen, um im Winter nicht einzurosten. Von wegen „Provinz“!! Im Land Brandenburg melden immer mehr Vereine Mädchen- und Frauenmannschaften zum Spielbetrieb an; und fast alle verfügen über hervorragende Sportstätten. So auch Großbeeren, wo in der Mehrzweckhalle 10 Mannschaften in zwei Gruppen aufeinandertrafen.

Weiterlesen: 1. Frauen beim Hallen „DRAGON-CUP“ in Großbeeren

Da die Erwartungen nicht allzu hoch sind, ist die Stimmung in der Mannschaft sehr gut. Schade, dass Lea und Stepp nicht dabei sein können. Isa beweist ihre Verbundenheit mit der Mannschaft, da sie trotz Krankheit ihre Mitspielerinnen durch ihre Anwesenheit in der Halle unterstützt.
Im ersten Spiel gehen die Mariendorferinnen und die Spandauerinnen noch etwas zurückhaltend zu Werke. Die TSV-Frauen merken aber, dass sie mithalten können und erreichen ein verdientes Remis. Dem zweiten Spiel geht eine 30minütige Pause voraus und das Spiel ging gegen Pfefferwerk mit 0:5 in die Hose. Die Frauen beweisen aber Charakter und besiegen im dritten Spiel Lichtenberg II klar mit 3:0. Da jetzt eine Teilnahme an der Endrunde in greifbare Nähe gerückt ist, werden unsere Frauen nervös und vergeigen das Spiel gegen den späteren Tabellenzweiten Kickerinhas mit 1:3. Nun kann man frei vom Druck aufspielen und besiegt die „Zwote“ von FC Internationale mit 2:0.
Mit 4 Toren von Angie, 2 Toren von Vanny und einem von Vivi gehen die Tempelhoferinnen punktgleich mit dem Tabellen-Dritten als Vierte aus dem Turnier. Um die Winterpause zu überbrücken, werden noch drei Turniere bestritten.

GS

TSV Mariendorf I - SC Staaken 1:8 (0:4)
 
Gegen den Tabellenführer war kein Kraut gewachsen. Da half auch der berühmt (berüchtigte?) Kampfgeist der Mariendorferinnen gegen die in fast allen Belangen überlegenen Gegner nicht. Fast? Unsere Stürmerinnen hätten die seltenen Konter, darunter drei „Hundertprozentige“, erfolgreich abschließen können, ja müssen; aber immer diese mangelnde Coolness, zum Haare-Ausreissen. So kam die sehr unsichere gegnerische Torfrau noch mit einem blauen Auge davon. Diese hatte in der 4. Minute noch Glück, denn ihr Handspiel weit außerhalb des Strafraums wurde nur mit Gelb geahndet. Der Schiedsrichter hatte wohl seinen gnädigen Tag, da er auch eine Mariendorfer Tätlichkeit übersah, aber die diskussionsfreudige betroffene Spandauerin mit Gelb bestrafte. Und so konnte man seinen Kummer beim traditionellen Mariendorfer Adventsingen im Glühwein ertränken.

GS

Borussia Pankow II - TSV Mariendorf I 0 : 0
 
Der Wille zum Sieg war beiden Mannschaften nicht abzusprechen, aber letzten Endes neutralisierten sich beide Teams schon im Mittelfeld. Beide Torhüterinnen hatten mehr mit der Kälte zu tun, als mit den Torschüssen. Es hätte für die Mariendorferinnen mehr herausspringen können, wenn die Abwehr konzentrierter zu Werke gehen würden und das Mittelfeld mehr den Ball laufen ließe. Auch läßt die Zielstrebigkeit der Stürmer zu Wünschen übrig. Mädels, Verantwortung übernehmen, nicht wegschieben. Dem Gegner wurde es auch langsam zu kalt. Und so wurde der Schlußpfiff von beiden Mannschaften mit Erleichterung vernommen.

GS 

TSV Mariendorf 1897 - 1. FC Marzahn  3:2 (1:1)

 

Diesen Sonntag trat die Mannschaft, trotz der wiederholten, aber leider letzmaligen Hilfe von Jasmin, in Unterzahl an (eine Spielerin, die in mindestens einem der letzten zwei tatsächlich stattgefundenen Pflichtspielen [Punkt- und Pokalspielen] in einer höherklassigen Mannschaft zum Einsatz gekommen ist, ist nicht für eine 2. oder untere Mannschaft des Vereins während der Hallenrunde spielberechtigt). Das gilt also für sie ab dem nächsten Spieltag. Aber nun zum Spiel. Wie schon erwähnt, war die 1te Frauen im Vergleich zur Vorwoche nicht wieder zu erkennen. Über längere Phasen

Weiterlesen: 1. Frauen: Die Hohe Kunst des „Tor-nicht-Treffens“ 

SV Blau Gelb II - TSV Mariendorf 1897 7 : 0 (4: 0)
 
Ich kenne Blau Gelb seit gut 2 Jahrzehnten: Die Mannschaft, die dort auf dem Platz stand, gehört zur alten Garde der Rennbahnstrasse; und diese hat ihre Routine von hunderten Berlin-Liga-Spielen voll in die Waagschale geworfen. Da fiel doch einigen unserer jungen Hüpfer das Herz in die Hose. Da hilft es nur wenig, dass sich einige den A . . . aufgerissen haben; der größte Teil der Spielerinnen konnte an die Form der Vorwoche nicht anknüpfen.

 

Es ist merkwürdig, im Training schiessen die Mädels

Weiterlesen: Frauen I: Routine siegt über  ängstliche Jugend

TSV Mariendorf 1897 - SC Charlottenburg 0:1 (0:0)
 
Der Tabellenzweite entführt glücklich drei Punkte aus dem Volkspark Mariendorf. So formuliert es ein anonymer Autor bei Facebook.
 
Diese Überschrift „klaue“ ich gerne für meinen Bericht. Es ist richtig, Mannschaftsführerin „Vanni“ bat Arnim um ein Gespräch und fand offene Türen bei ihm vor. Die „Zwote“ stellte für das Freitagabend-Spiel der „Ersten“ drei wahre Juwelen zur Verfügung. Die stille und zurückhaltende „Kelly“ lieferte nach ihrer Einwechslung eine sehr gute Arbeit ab, „Lara“ war der Turm in der Abwehrschlacht und „Jasmin“, das Schlitzohr, bestach durch ihre feine Technik und sehr enge Ballführung.


Trainer Michael Schulze versuchte anfangs mit einer verstärkten Abwehr zu agieren. Vanni, Lea und Jasmin gaben der Verteidigung

Weiterlesen: Frauenteams unterstützen sich erstmalig und setzen damit ein gutes und richtiges Zeichen

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