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 FSV Berolina Stralau - TSV M97 III 2:1 (2:0)

Nachdem man letzte Woche erfolgreich im Pokal war, wollten wir daran anschließen.
Es ging Sonntag früh zu FSV Berolina Stralau IV. Schaute man vor der Begenung auf die Tabelle war Stralau relativ unscheinbar, effektiv verloren sie aber bis her nur gegen Ligaprimus Friedrichshain. Aufgrund unserer Erfahrungen der letzten Jahre,stellten wir uns auf ein sehr körperbetontes Spiel ein. Wie üblich in unseren Spielen ging es gleich von Beginn an heiß her, nach einem langen Ball aus der Defensive von Stralau musste sich die Innenverteidigung vom TSV geschlagen geben und der Außenspieler von Stralau schob sicher zum 1:0 ein. Auch weiterhin

machte Stralau ein gutes Spiel, sie waren für uns schwer zu bespielen. Im Sturm von Berolina befand sich ein Spieler um die 2m Körpergröße, der auch mit langen Bällen immer wieder gefüttert wurde, es gab für uns keine Möglichkeit ein Kopfballduell gegen ihn zu gewinnen. Dieser verteilte die Bälle stark weiter, dagegen fanden wir kein Mittel. Nichtsdestotrotz hatten wir unsere Möglichkeiten den Ausgleich zu machen, grundsätzlich war es auch kein schlechtes Spiel von uns, wir fanden zwar defensiv kein Mittel gegen die Taktik der Stralauer aber erspielten uns Möglichkeiten ,die wir aber nicht nutzten. Es kam wie es

kommen musste in der 42. Minute gab es Ecke für Berolina Stralau, besagter 2 Meter Stürmer nickte eine Ecke vom zweiten Pfosten unter die Latte ein, für uns nicht zu verteidigen.
0:2 zur Halbzeit, man sah ratlose und erschöpfte Gesichter auf unserer Seite. Nachdem man versuchte sich auf die Taktik von Stralau einzustellen, war uns allen bewusst: Wir können nur noch gewinnen.
Mit den langen Bällen von Stralau kamen wir besser klar, damit nahmen wir deutlich Qualität aus dem Spiel des Gegners. Wir kämpften uns zurück ins Spiel und übernahmen die Kontrolle, leider konnten wir das nicht in Tore ummünzen. Wir stellen um auf eine 3er-Kette, damit konnten wir Stralau weiter hinten reindrücken, diese beschränkten sich nur noch auf‘s Kontern und schafften es ein paar Mal gefährlich vor unser Tor zukommen, jedoch ohne Erfolg. Dann das 1:2 der Anschluss Treffer,doch leider Abseits. Grundsätzlich muss man sagen war die Leistung des Schiedsrichters wirklich nicht gut. Er pfiff ohne Linie, klare Fouls wurden teilweise nicht gepfiffen sowohl für als auch gegen uns, aber damit muss man wohl auf diesem Niveau leben. Das Abseitstor spiegelte jedoch den Verlauf der zweiten Hälfte gut wider, wir kamen dem Anschluss immer näher.
Das Spiel spitze sich immer mehr zu. In der 77. Minute der Anschlusstreffer von Marius Koschitzki, aufgelegt von Michael Schulze.
15 Minuten lang warfen wir alles nach vorne und nahmen den letzten nominellen Innenverteidiger vom Platz. Wir konnten uns viele Halbchancen herausarbeiten, man muss aber zugeben es waren viele Flanken aus dem Halbfeld die die groß gewachsene Mannschaft von Berolina Stralau regelmäßig raus köpfen konnte, wir jedoch aus den zweiten Bällen immer Gefahr erzeugen konnten.
In der Nachspielzeit konnte Michael Schulze gefühlt zum ersten Mal im gegnerischen 16er einen Kopfball gewinnen, den jedoch der Torwart überragend hielt. Es folgte der Abpfiff.
Aufgrund der zweiten Hälfte wäre 1 Punkte durchaus verdient gewesen. Generell sind wir im Spiel daran gescheitert, dass wir zu spät ein Konzept gegen die Taktik des Gegners gefunden haben und wir zu fahrlässig mit unseren Torchancen umgegangen sind.
Nächste Woche Sonntag geht es gegen den Spitzenreiter Friedrichshain, wenn wir es schaffen an unsere zweite Hälfte anzuknüpfen können wir guter Dinge an das nächstes Spiel herangehen.

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