• Adventssingen am 16.12.2018 - Einlass ab 15:00 Uhr

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  • Die Partner des TSV Mariendorf 97

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  • Stadion Volkspark Mariendorf

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Hier die Spielberichte der 1. Ü 60 aus der aktuellen Saison!

TSV Mariendorf 1897 - Lichtenberg 47 3:0 (1:0)


Wir haben es doch tatsächlich geschafft, in der Hinrunde ungeschlagen zu bleiben. Was für eine super Leistung! Auch der Tabellenletzte Li.47 schaffte es nicht uns zu ärgern. Zwar rührten sie reichlich Beton an und machten es uns nicht leicht noch einige Tore mehr zu erzielen. Egal, uns ging es eigentlich nur um die drei Punkte. Also, ein Spiel auf ein Tor. Für die Lichtenberger dürfte es in dieser Saison schwer werden die Klasse zu halten. Noch ist aber alles möglich. Dies gilt auch für den TSV, nur in anderen Regionen. Mit 31 Punkten und einem guten Torverhältnis (63:20) sind wir nur vier Punkte vom Ersten Internationale entfernt. Man darf sich auf eine garantiert spannende Rückserie einstellen. Unser Team wird nicht nachlassen, und versuchen so lange wie möglich um Platz eins mitzuspielen. Natürlich eine Herkulesaufgabe! Vielleicht finden ja zur Rückrunde noch ein, zwei gute Leute den Weg in den Volkspark?
In der Winterpause wird natürlich fleißig trainiert, um fit zu sein für den Rückrundenstart. Auch leichte Blessuren können in dieser Zeit auskuriert werden.
Jetzt wird die Mannschaft aber erstmal Weihnachten feiern. Am Freitag den 14.12. im Vereinsheim wird es DJ Daniel bestimmt gelingen die "müden" Knochen auf die Tanzfläche zu zwingen. Lasst die Saü 'raus Männer. Ihr habt es euch verdient!
Tore: U. Neumann 2 / A. Scherer 1.
Allen TSVern wünscht die Ü60 I Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2019.
HJB

NSF Gropiusstadt - TSV Mariendorf 1897 1:1 (1:1)

Jede Menge Zuschauer sahen ein sehr kampfbetontes Spitzenspiel in der Wutzkyallee. Mit dem nötigen Respekt voreinnander ging es los. Der TSV mit seiner offensiven Spielweise begann vielversprechend. Die wiederum starke Abwehr der Neuköllner hielt aber. Daher war es schwer eine Lücke zu finden. Zumal viele Pässe in die Tiefe oft ins Leere gingen. Mit guten Kontern versuchte NSF immer wieder auch selbst in unseren Strafraum einzudringen. Nach so einen Konter gab es Eckball. Hohe Hereingabe, und Lensinger traf mit dem Kopf. Dieses 0:1 brachte unsere Männer aber nicht aus dem Konzept, im Gegenteil. Schon sieben Minuten später gelang Uwe Neumann (15. Minute) der mehr als verdiente Ausgleich. Mehrere kleine Gelegenheiten gab es nun für uns. So richtig zwingend waren sie aber alle nicht. Auch Neukölln hatte noch eine gute Gelegenheit erneut in Führung zu gehen, aber Jaster vergab eher kläglich. Halbzeit.
Mariendorf hoffte auf nachlassende Kondition beim Gegner. Aber nix da. Wir hatten zu Beginn der zweiten Halbzeit Schwierigkeiten wieder zu unserm Spiel zu finden. Der für dieses Spiel wohl überforderte Schiri machte nun Fehler auf Fehler. Den größten Fehler machte er dann 15 Minuten vor Schluss. Klares Foul an Harri Lentz im Strafraum. Als Einziger auf dem Platz sah er es anders, und gab Freistoß ausserhalb des Strafraums. Eine Frechheit. Leider kam es für den TSV noch schlimmer. Nach wiederholtem Foulspiel stellte er den Ex NSFler Torsten Priltz mit Gelb/Rot vom Platz. Berechtigt, wie alle meinten. Nun wurden es bange fünf Minuten für uns. Aber ausser einem klasse Pfostenschuss von Balitzki, viel unserem Gegner zum Glück nicht viel ein.
Mit diesem einen Punkt haben beide weiterhin Kontakt zu Tabellenführer Internationale.
Tor: U. Neumann.
Bes. Vorkommnisse: T. Priltz erhält Gelb/Rot (55. Minute)
Nächstes Spiel: Montag den 10.12. um 19 h gegen Lichtenberg 47 im Volkspark.
HJB

TSV Mariendorf 1897 - Frohnauer SC 7:1 (5:0)


Gegen nicht allzu starke Frohnauer mussten sich unsere Männer nicht groß anstrengen, um zu siegen. Unverständlich für uns, daß sie so abgefallen sind. Nur zu Beginn des Spiels kamen sie zweimal gefährlich vor unser Tor. Ansonsten dominierte der TSV die Partie. Schöne Tore konnten erzielt werden. Sogar einige Auszeiten "gönnte" sich unser Team. Durch diesen Sieg sind wir weiterhin in der Spitzengruppe vertreten.
Weitaus schwieriger wird unser nächstes Auswärtsspiel beim starken Aufsteiger NSF Gropiusstadt. Immerhin sind die Neuköllner daheim noch ungeschlagen (zuletzt 1:1 gegen Hertha BSC). Unser Coach Hannes, der wieder bei der Mannschaft ist, wird sich sicherlich die richtige Formation überlegen. Wer für den TSV aufläuft werden wir sehen. Da dieses spannende Spiel bestimmt viele Zuschauer anziehen wird, hoffen wir, daß auch aus Mariendorf die nötige Ünterstützung von draußen kommt.
Dank an Uli Klimpel, der für schicke Jacken für`s Aufwärmen sorgte.
Tore: U. Neumann 4!/ T. Priltz 2/ L. Hönemann 1.
Nächstes Spiel: Donnerstag den 6.12. um 18:30 h bei NSF Gropiusstadt.
Spielort: Wutzkyallee 98 A, 12353 Berlin
HJB

Spandauer Kickers - TSV Mariendorf 1897 2:3 (2:2)


Mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung wurden weitere drei Punkte (24) erkämpft. Als Lieblingsgegner von uns kann man die Kickers in Spandau nun wirklich nicht bezeichnen. Auch diesmal mussten wir bis an die Grenzen gehen. Als unser Gegner auch noch in Führung ging, wurde uns an der Seitenlinie sehr mulmig in der Magengrube. Wir konnten aber durch Alex Scherer, der einen Sahnetag erwischte, aus dem 0:1 verdient ein 2:1 machen. Der arme Uli Klimpel lochte dann aber in Bedrängnis unhaltbar, für die Kickers ein. Wie jeder verstehen wird, saß er bedröppelt in der Pause auf der Auswechselbank. Abhaken, und weiter gehts. Im zweiten Abschnitt machten es unsere Männer dann einfach sensationell. Clever aus der Abwehr heraus über Lutz Hönemann auf Uwe Neumann, der diesmal in der Spitze agierte. Da der Schiri ihm in Hälfte eins mehrmals nicht den nötigen Freistoss zusprach, zeigte er in der 40. Minute nach Zweikampf auf den Punkt. Lutz Hönemann machte es wie immer cool, und brachte uns mit 3:2 in Führung. Obwohl es für beide noch Torchancen gab, brachten wir die Führung über die Zeit.
Ein Wort noch zu Uwe Neumann: Ohne die Leistung der Anderen zu schmälern, er war diesmal nach Meinung aller, der beste Mann auf dem Platz. Er ist seit Wochen in bestechender Form! Weiter so Uwe.
In der Liga beginnt nun die "heisse Phase". Ein Blick bei Fussball.de unter Staffelspielplan, dann wird man feststellen das es noch zu einigen brisanten Partien der fünf Spitzenteams kommt. Spannung pur. Wo der TSV am Ende landet wird man sehen. Wir werden auf jeden Fall dabeisein im Rangeln um die ersten fünf Plätze.
Tore: A. Scherer 2/ L. Hönemann 1.
Unsere drei letzten Spiele in der Hinrunde: 26.11. 19 h gg. Frohnau (H), 6.12. 18:30 h gg. NSF Gropiusstadt (A), 10.12. 19 h gg. Li 47 (H).
HJB

Berliner SC II - TSV Mariendorf 1:6 (0:3)

Leicht und locker überstanden wir auch das Achtelfinale. Unser Gegner aus der Bezirksliga war wie von uns erwartet, keine schwere Hürde. Schon nach zwei Minuten klärte Alex Scherer mit dem 1:0 die Fronten. Nun konnte der TSV schalten und walten wie er wollte. Weitere Treffer waren nur eine Frage der Zeit. Unsere Ergänzungsspieler, die sonst nicht so oft zum Einsatz kamen, erhielten nun die verdiente Einsatzzeit. Alle machten ihre Sache prima. Das Bernd Friedrich sogar zum 4:0 treffen konnte erfreute uns natürlich alle.
Im Viertelfinale werden wir es mit Sicherheit nicht mehr so leicht haben, da sich alle Favoriten durchsetzen konnten. Es dürften also vier spannende Partien werden. Mal abwarten wen uns die "Losfee" auswählt. Eigentlich ist es uns egal welcher Gegner kommt, denn wer ins Finale kommen will, muss sowieso jeden schlagen.
Weiter geht es nun in der Liga gegen starke Kickers aus Spandau. Aber auch dort sind wir sicherlich nicht chancenlos.
Tore: A. Scherer 2/ U. Neumann 2/ L. Hönemann und B. Friedrich je 1.
Nächstes Spiel: Montag den 19.11. um 20 h bei Spandauer Kickers.
Die Mannschaft wünscht Heiko Tilche gute Besserung. Seine Kopfverletzung ist doch schlimmer als angenommen, sodass er z. Z. zur Beobachtung im Krankenhaus liegt. Alles wird gut Heiko!
HJB

TSV Mariendorf 1897 - SCC 6:0 (3:0)

Wieder erholt vom Remis in Pankow, hatte der SCC nicht den Hauch einer Chance gegen uns. Obwohl unser Kader durch Urlaub und Krankheit arg dezimiert war, konnte der TSV eine starke Leistung an den Tag legen. Torsten Priltz diesmal als Coach, stellte die Mannschaft optimal auf den Gegner ein. Und jeder hielt sich an seine Anweisungen. Auch Heiko Tilche spielte nach längerer Zeit wieder für uns. Er sorgte mit viel Laufarbeit immer für Gefahr im gegnerischen Strafraum, Heiko eben.Schon nach zwei Minuten blieb seinem Gegenspieler nichts anderes übrig als ihn unsanft im Strafraum umzurempeln. Neunmeter. Den verwandelte Lutz Hönemann gewohnt sicher. Dieser Treffer brachte die nötige Sicherheit in unser Spiel. Nur gelegentlich kamen die Charlottenburger vor unser Tor. Also ein hochverdienter Sieg von uns. Mit 21 Punkten nach neun Spielen sind wir weiterhin dabei in der Spitzengruppe. Auch unsere zur Zeit erzielten 49 Treffer können sich mehr als sehen lassen. Schon im zehnten Punktspiel (bei Spandauer Kickers) können wir bereits das 50. Tor erzielen. Sensationell, oder?

Da wir ohne Essen

Weiterlesen: Ü 60 I zurück in der Erfolgsspur

Einheit zu Pankow - TSV Mariendorf 1897 2:2 (1:0)


Gegen eine sehr kampfbetonte Pankower Mannschaft sind wir noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen. Unsere wohl schwächste erste Halbzeit in dieser Saison, sorgte für diesen Ausrutscher. Da uns mit Torsten Priltz und Andi Scherwat zwei wichtige Spieler nicht zur Verfügung standen, waren wir gezwungen Änderungen vorzunehmen. Das ging gelinde gesagt voll in die Hose. Ohne Ideen nach vorn, und hinten arg anfällig, luden wir die Pankower immer wieder zu Kontern ein. Einen davon nutzten sie zur Führung (9. Min.). Nun wurde es immer schwerer ihnen bei zu kommen. Von draußen lautstark angetrieben, übernahmen sie mehr und mehr die Initiative. Es gelang ihnen aber kein weiterer Treffer bis zur Pause. In der Kabine wurde alles angesprochen, was wir besser machen müssen. Es wurde auch etwas besser, aber Pankow erhöhte sogar auf 2:0. Au Backe. Unsere Mannschaft steckte aber nicht auf, sondern kämpfte weiter. Lutz Hönemann erzielte dann wenig später den Anschlusstreffer. Jetzt wurden auch Chancen herrausgespielt aber leider nicht vollendet. Glück für uns, daß unser Gegner beim Konter nur den Pfosten traf. Auch Uli Klimpel kratzte den Ball in höchster Not noch von der Linie. Das wär`s wohl gewesen. Nun wurde die Zeit knapp. Pankow ließ sich logischerweise viel Zeit um für neue Bälle zu sorgen (Ball übern Zaun). Wiederum Lutz Hönemann rettete uns dann mit dem Schlusspfiff den einen Punkt. Gefühlt hätte es mindestens 7-8 Minuten Nachspielzeit geben müssen, der Schiri sah es jedoch anders. Egal.
Dieses Remis ärgert uns natürlich sehr, aber nach diesem doch sehr hart geführten Spiel muss man mit dem einen Punkt leben.
Noch ein Wort zu der Sportanlage. Die Kabinen sind eine Zumutung (Duschen ausserhalb der Kabinen, und nicht ausreichend für alle Spieler). Und das bei dem Wetter.
Tore: L. Hönemann 2.
Nächstes Spiel: Am Montag den 5.11. um 19 h gegen den SCC bei uns im Volkspark.
HJB

Hertha BSC II - TSV Mariendorf 1897 1:6 (1:3)


Auch die "Zweite" von Hertha konnte unseren Lauf nicht stoppen. Zweifelsohne war Motivation und Wille bei ihnen vorhanden. Sie gingen sogar recht früh mit 1:0 in Führung. Jedoch zeigte der Gegentreffer bei uns nicht die von ihnen erhoffte Wirkung. Im Gegenteil, nun war der TSV richtig wach. Wie sagt man so schön: "Man darf den schlafenden Bären nicht wecken". Mit dem Ausgleich durch Torsten Priltz rollte der TSV Express wieder auf Hochtouren. Lutz Hönemann mit Doppelpack stellte dann bis zur Pause die Weichen auf Sieg. Gute Spielzüge und starke Verteidigung, waren dann der Grundstein zu weiteren Treffern (3x Torsten Priltz). Also drei weitere Punkte auf unserer Habenseite. Erfreulich für uns, daß Udo Schulze nach längerer Verletzung wieder zurück ins Team fand. Da in der kommenden Woche keine Spiele stattfinden, wird trainiert und kleine Blessuren auskuriert.
Tore: T. Priltz 4/ L. Hönemann 2.
Bes. Vorkomnisse: T. Priltz macht Hattrick in Hälfte zwei!
Nächstes Spiel: Montag den 29.10. um 18:30 h bei Einheit zu Pankow.
HJB

TSV Mariendorf 1897 - Hertha BSC 5:4 (3:2)
Was für ein Spiel! Keiner der zahlreichen Zuchauer wird den Weg in den Volkspark bereut haben. Wie immer gegen uns erschien Hertha mit voller Kapelle. Aber unser Team war auf den Punkt topfit. Schon nach 13 Minuten lagen wir sensationell mit 3:0 in Front. Wenn kurz danach die Chance zum 4:0 genutzt worden wäre, hätte es Hertha sicherlich schwerer gehabt mitzuhalten. So aber kamen sie bis zur Pause doch auf 3:2 heran. Der TSV half bei diesen beiden Toren leider reichlich mit.
Macht weiter Tempo, und steht enger an den Männern, gab Coach Hannes vor.
Wurde auch gemacht, jedoch erzielte unser Gegner doch tatsächlich den Ausgleich. Verlieren wir hier noch nach 3:0 Führung? Nein nein. Torsten Priltz brachte uns wieder mit schöner Einzelleistung in Führung. Uwe Neumann wollte da nicht nachstehen, und erzielte nach ebenfalls starker Leistung das entscheidende 5:3. Los Schiri pfeif ab, hörte man von draußen. Er ließ aber knapp 2 Minuten nachspielen. Als dann Hertha sogar noch auf 5:4 verkürzte, war die Spannung nicht mehr zu überbieten. Doch dann war Schluss. Mariendorf umarmte sich, und Hertha ging depremiert vom Platz. Zum ersten Mal in unserer Ü60 Geschichte konnten wir Hertha besiegen. Und das Schöne ist, total verdient!!!
Aber mal ehrlich, in dieser Form ist unser Team auch schwer zu besiegen. Hoffen wir das diese Form noch länger anhält.
Tore: T. Priltz 3/ L. Hönemann, U. Neumann je 1.
Nächstes Spiel: Freitag den 19.10. bei Hertha BSC II. Anpfiff 18:45 h.
HJB

SW Spandau - TSV Mariendorf 1897 1:5 (0:3)
Ohne Probleme erreichten wir am Freitag die nächste Runde im AOK Pokal. Mit etwas schweren Beinen vom Sieg gegen Hertha BSC am Montag spielte der TSV mit angezogener Handbremse sein Pensum herrunter. Zu harmlos präsentierte sich unser Gegner. Also, eine schöne Gelegenheit zum Auslaufen. Mal sehen mit wem wir es nächstes Mal zu tun bekommen.
Tore: U. Neumann 3/ A. Scherwat und L. Hönemann je 1.
HJB

FC Nordost - TSV Mariendorf 1897 4:8 (0:3)


Zwölf Tore in einem Verbandsligaspiel sieht man auch nicht so oft. Der TSV reiste mit fast kompletten Kader nach Marzahn, und legte los wie die Feuerwehr. Die drei Tore in Hälfte eins waren doch eher schmeichelhaft für Nordost. Zu dominant spielte unsere Mannschaft. Auch die Trickkiste wurde aufgemacht. Bei den Treffern eins und zwei konnten die Zuschauer nur mit der Zunge schnaltzen. Lutz Hönemann servierte zweimal klasse auf Torsten Priltz, der clever vollendete. Tor drei war dann schon eine Vorentscheidung. Im zweiten Abschnitt folgte schnell Tor vier und fünf. Danach gönnte sich der TSV eine unverständliche Auszeit. Coach Hannes wird darauf beim nächsten Spiel einwirken. Waren die vier Gegentore ja nun wirklich nicht nötig. Übermut tut selten gut. Trotz allem, war es wieder eine überzeugende Vorstellung unserer Truppe. Acht Tore muss man ja auch erst mal machen. Oder? Wir sind also gut gerüstet für die kommenden Aufgaben.
Tore: T. Priltz 5! L. Hönemann 2, U. Neumann 1.
Bes. Vorkommnisse: T. Priltz macht lupenreinen Hattrick in Hälfte eins!
Nächstes Spiel: Am Montag den 1.10. um 18:45 h gegen den SC Borsigwalde im Volkspark.
HJB

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