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Fußball Herren

Blau-Weiss 89 - TSV Mariendorf 12:0 (4:0)

 

Die mit vielen Ex-Profis gespickte Mannschaft spielte sich in einen Rausch, dem wir in allen Belangen unterlegen waren.

 

Aufgebot: Sveni - Berni, Mustafa, Bü - Pavel, Matze, Becks Blue, Yavuz - Soner- Malle, Bülo

EW Dogge (45. Min.)

LD

Spandauer Kickers - TSV Mariendorf 1897 2:5 (2:2)

 

Gegen den letztjährigen Vizemeister, der in dieser Saison mit großen Personalproblemen zu kämpfen hat, gelang ein wichtiger Auswärtserfolg.

 

Angeführt von Bülo, den an vier der fünf Tore beteiligt war, zwei selber erzielte und zwei vorbereitete, gewannen die Mariendorfer verdient. Nach der 2:0-Führung (Bülo 10., Wolle 26.) mussten wir zwar noch vor der Pause den Ausgleich hinnehmen, weil Spandau ihre Größenvorteile konsequent in Kopfballtore umwandelten, aber nach einem Wechsel in der Abwehr, konnte dieser Gefahrenherd still gelegt werden. Der TSV hatte im ersten Abschnitt bereits die besseren Torchancen. Das Angriffsduo Malle und Bülo versteht sich immer besser und spielt hervorragend zusammen. Dazu die flinken Wolle und Lara auf den Außen und die beiden Zehner als Ballverteiler in der Mitte, das passt.

 

In der zweiten Hälfte geht der TSV dank eines umstrittenen Handelfmeter wieder in Führung (Bülo 55.). Das spielte uns in die Karten. Spandau machte auf und wurde dann klassisch ausgekontert: Malle schließt

Weiterlesen: Ü 40 holt wichtigen Auswärtssieg in Spandau

TSV Mariendorf 1897 - SSV Köpenick-Oberspree 1:1 (0:1)

 

Der TSV trat trotz der durchwachsenen Vorbereitung mit vielen Ausfällen und schlechten Testspiel-Ergebnissen selbstbewusst und spielstark auf. Von Anfang an versuchte man auf die vom ehemaligen Bundesligaspieler Steffen Baumgart glänzend organisierte Abwehr Druck auszuüben, was auch gut gelang. Nur der Abschluss stimmte nicht. Köpenick spielte munter mit, so dass sich ein temporeiches Spiel entwickelte mit Chancen auf beiden Seiten. Die gefürchteten Standards der Köpenicker führten dann auch etwas überraschend zum 0:1 kurz vor der Pause (43. Min.). Ein langer Ball auf Baumgart, der auf seinen ehemaligen Unioner Mannschaftskollegen aus der zweiten Bundesliga Bernd Jopek ablegte, der wenig Mühe hatte den Ball über die Linie zu drücken. Bei einem Fernschuss von Köpenick hatte der TSV etwas Glück, dass der gute Schiedsrichter Rahn nicht auf Handelfmeter entschied, aber auch wir hatten die Hoffnung auf zumindest indirekten Freistoss im Strafraum als Bülo beim Kopfball mit dem Fuß am Kopf getroffen wurde. So gleicht sich alles wieder aus. Mit einem aus unserer Sicht unverdienten Rückstand ging es in die Pause.

 

Malles Kopfball zu Beginn der zweiten Hälfte leitete die Aufholjagd ein. Köpenick verlegte sich über seine schnelle Außen auf Konter. Die Bemühungen des TSV, der mit Dogge nach einer Stunde einen dritten Stürmer brachte und den starken Wolle aus der Abwehr weiter in die Offensive beorderte, wurden belohnt als der Mann mit der weitesten Anreise, Poldi, einen Freistoß scharf vor das Tor zog und drei Mariendorfer den Köpenicker Baumgart zu einem Eigentor zwangen (82. Min.).

Ue40 1 1  Koepenick Feb17

Anschließend hatte der TSV den Sieg auf dem Fuß, doch

Weiterlesen: Ü 40 I hält die Konkurrenz auf Abstand

Die Ü 32 und Ü 40 folgten der Einladung zum Wuthe-Cup nach Großziethen. Die Ü 40 belegte ungeschlagen einen sehr guten zweiten Platz. Nach Siegen gegen die Verbandsligisten VFB Hermsdorf und TSV Rudow und einem Unentschieden gegen den Traber FC zog man als Tabellenerster ins Halbfinale einzuziehen. Dort gewann man nach Neunmeterschiessen gegen Stern Marienfelde (das Spiel endete 2:2) und verlor dann das gute Finale gegen FC Viktoria 89 (0:0) im Neunmeterschiessen.

Überragender Spieler beim TSV -wenn nicht des gesamten Turniers- war Bülent, der kaum zu bremsen war, und 7 Treffer erzielte.

11er Wuthecup 2017(2)

                 Hintere Reihe: Lara, Halit, Soner, Katze Björn; Vordere Reihe Yavuz, Zeynal, Bülent, Dogge und Egge (Foto LD)

 

Im hochklassig besetzten Ü 32-Turnier trat unsere 7er Kleinfeldmannschaft an, die normaler Weise in der Bezirksliga spielt, und schlägt sich klasse. Nach Siegen gegen GW Neukölln und einem Unentschieden gegen den aktuellen Berliner Meister Spandauer Kickers sprang am Ende Platz 5 heraus. Das Turnier gewann Verbandsliga-Spitzenreiter Brandenburg 03. Besonders bemerkenswert: Der zuvor schon bei den 40ern aktive Lara spielte auch bei den 32ern noch mit und verwandelte den entscheidenden Neunmeter im Platzierungsschiessen mit der Hacke!

LD

TSV Mariendorf 1897 - FC Viktoria 89 2:3 (0:1)

 

Der TSV Mariendorf kam schwer ins Spiel, die erste halbe Stunde war man gar nicht richtig auf dem Platz. Dank dem Lattenkreuz und Sveni, der erneut bewies, dass er zu Berlins Besten seines Fachs gehört, führte Viktoria nach einem Kunstschuss von Markgraf nur 0:1 zu Halbzeit.

 

Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag: Nach einer kurz ausgeführten Ecke mit anschließender Flanke von Pavel köpfte Malle zum Ausgleich ein (47. Min.). Auf einmal war Viktoria verwundbar und nervös. Doch der TSV war nicht

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Brandenburg 03 - TSV Mareindorf 1897 3:1 (0:0)

 

Eine ausgeglichen Partie zwischen einer Spitzenmannschaft und dem Aufsteiger wird durch einige wenige Aktionen entschieden.


In der ersten Halbzeit entwickelte sich eine Partie von zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Mariendorf ließ mehr Gelegenheiten ungenutzt, die größte Chance hatte jedoch Brandenburger kurz vor der Pause, die der hervorragende Sveni vereitelte.


In der zweiten Hälfte ging der TSV nach einem schönen Angriff in Führung, als eine Flanke von Bülo von einem Brandenburger ins eigene Tor gelenkt wurde (50. Min.). Brandenburg schlug jedoch schon 3 Minuten später zurück. Eine Flanke auf den kurzen Pfosten köpfte der Stürmer unhaltbar ins kurze Eck. Das 2:1 in der 71. Minute war dann eine Doublette

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TSV Mariendorf 1897 - SCC 3:1 (2:1)

 

Nach zuletzt sechs sieglosen Spielen musste gegen den Tabellenletzten, der gerade in der letzten Woche sein erstes Spiel gewinnen konnte, unbedingt ein Sieg her. Doch wir begannen verkrampft und gerieten nach einer Ecke sogar in den Rückstand (19. Min.). Das sah nicht gut aus, hatten wir doch bislang noch keinen Rückstand in der höchsten Liga drehen können. Doch Hut ab, trotz der Ausfälle von Göksel, Poldi und dem frühzeitigen Wechsel von Halit, zog sich die Mannschaft selber aus dem Leistungstief! Einen "No-Look-Lupfer" von Olli in den Strafraum nagelte Malle zum Ausgleich unter die Latte (30. Min.). Das war die Initialzündung. Wir spielten auf einmal schönen Kombinationsfußball mit Soner

Weiterlesen: 11er Alt zieht sich aus dem Leistungstief

TSV Rudow - TSV Mariendorf 1897 3:1 (2:1)

 

Eine klare Leistungssteigerung des TSV Mariendorf zur Vorwoche hat gegen biedere Rudower nicht gereicht. Rudow lag zur Pause durch einen von der Mauer unhaltbar abgefälschten Freistoss in der Anpfangsphase (5. Min.) und ein Kopfball-Eigentor von Inge kurz vor dem Pausenpfiff (43. Min.) in Führung, ohne recht zu wissen warum. Denn dazwischen machte Mariendorf das Spiel, zwang Rudow zu Abspielfehlern. Malle konnte einen dieser Fehlpässe erobern, erzielte mit präzisem Flachschuss aus 18 Metern frühzeitig den Ausgleich (15. Min) und hatte auch die größte Chance zur Führung, nach Flanke von Pavel am langen Pfosten frei stehend, auf dem Kopf. Dem sympathischen Schiedsrichter Lemmler ist als Brillenträger bei diesem Dauerregen und Funzel-Flutlicht kein Vorwurf zu machen, dass er das klare Foul an unserem Spieler am 5-Meter-Raum und das Handspiel eines Rudowers, der damit einen gefährlichen Torschuss zur Ecke klärte, nicht sehen konnte und uns so zwei Elfemeter nahm.

 

In der zweiten Hälfte zog sich Rudow tief

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TSV Mariendorf 1897 - VfB Hermsdorf 2:3 (0:3)

 

Nach dem Mariendorf in der ersten Hälfte alles vermissen ließ -gedanklich auf Wolke 7, kein Zweikampfverhalten und grausame Fehlpassquote- stand es folgerichtig 0:3 zur Halbzeit, denn Hermsdorf war immer einen Schritt schneller und und nutzte die Fehler konsequent aus.

 

In der zweiten Hälfte war der TSV immer noch nicht wirklich gut, aber eine erste Schußchance für Bülo in der 46. Minute deutete an, dass die Kabinenpredigt in der Halbzeitpause angekommen ist. Es war immer noch alles sehr holperig, aber man war bemüht, die Schmach der erste Hälfte durch Einsatz wett zu machen. Durch zwei sehenswerte Kopfballtore von Wolle nach

Weiterlesen: 11er Alt I verpennt die erste Hälfte

Hertha BSC - TSV Mariendorf 1897 0:0

 

Der Aufsteiger aus Mariendorf kann dem größten Blau-Weiß-Verfolger Hertha BSC den ersten Punktverlust der Saison zufügen und sich damit für die Pokalniederlage von vor einem Monat zumindest zum Teil revanchieren.

 

Das Spiel war kein Leckerbissen für Freunde des schönen Kombinationsfußballs. Zu selten gelang es beiden Mannschaften mal den Ball über längere Zeit in den eigenen Reihen zu halten. Wenn es aber mal gelang, wurde es gleich brenzlig vor dem Tor. Die besten Torchancen dabei hatte der TSV: In der ersten Hälfte tankt sich der unermüdlich rackernde Bülo bis in den Strafraum und legt mustergültig in den Rückraum ab, Malle´s Schuss und auch Soners Nachschuss konnte Loeb im Hertha-Tor jedoch parieren. Zu Beginn der zweiten Hälfte senkt sich

Weiterlesen: 11er Alt I beschmutzt Hertha´s "weiße Weste"

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