• Adventssingen beim TSV Mariendorf 1897

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  • Die Partner des TSV Mariendorf 97

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  • Stadion Volkspark Mariendorf

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Jeweils 5 Siege in 5 Spielen stehen bei beiden Teams zu Buche. Insgesamt nur 7 Gegentore. Diese Wahnsinnsbilanz bedeutet natürlich für beide Teams Platz 1 in ihrer Tabelle. Glückwunsch! LD

Hier die Berichte:

7er Frauen: DFC Kreuzberg II - TSV Mariendorf 1897 0:2

Bereits am späten Samstag Nachmittag traten unsere 7er Frauen beim DFC Kreuzberg an.

Mariendorf, bis dahin in der Liga ungeschlagen, tat sich in den Anfangsminuten schwer.
Das Kombinationsspiel wollte nicht so richtig funktionieren. Kreuzberg warf alles dazwischen was sie konnten und erschwerte so das Spiel.
Die erste Halbzeit endete mit einem torlosen Remis.

Nach einer Umstellung zur zweiten Halbzeit kamen die Damen besser ins Spiel.
Ein ums andere Mal kombinierten sie sich vor das Tor der Kreuzbergerinnen, bis dann auch endlich der ersehnte Führungstreffer viel.

Mit der Führung im Rücken wurde das Spiel etwas ruhiger. Kurz vor Ende der Partie konnten sie noch auf 2:0 erhöhen

Mariendorf fuhr mit einem glücklichen Sieg und 3 Punkten im Gepäck heim.

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11er Frauen: 1. FFV Spandau - TSV mariendorf 1897 0:4

Die 11er Damen musste heute zum 1. FFV Spandau in die "Sandkiste". Zum Erstaunen vieler spielte Spandau noch auf einem Kunstenrasen der älteren Generation mit einer ordentlichen Menge Quarzsand.

Spandau agierte mit weiten Einwürfen, schnellen Flügelflitzern und Pässen in die Tiefe. Ihre stetigen Bemühungen fanden in der Mariendorfer Abwehr ein jähes Ende.
Unsere Damen brauchten ein bisschen Eingewöhnungszeit, um in der Sandkiste

Weiterlesen: Frauen-Teams weiter mit weißer Weste

TSV Mariendorf I - Borussia Pankow II 0:2 (0:1)

Im letzten Pflichtspiel lief die Mannschaft endlich mal wieder ohne Personalnot auf. Mit sogar noch einer Reservespielerin. Dafür standen dem Gegner nur 10 Spielerinnen zur Verfügung. Wenn man vom Ergebnis absieht, lieferten die Mariendorferinnen wieder ein Spiel der besseren Art. Zeitweise lief der der Ball minutenlang über mehrere Stationen, ohne dass der Gegner den Ball berührte. Doch Mannschaften, die in Unterzahl antreten, sind immer gefährlich. Pankow machte hinten dicht, und vorne warteten 2 Spielerinnen auf die Fehler der Tempelhofer Abwehr. Ein Kommunikationsfehler kurz vor der Pause führten zum 0:1. In der 2. Hälfte spielten die Mariendorferinnen den Gegner fast an die Wand, doch eine kurze Unaufmerksamkeit in der Abwehr machte alle Mühe zunichte. In der 64. Minute schlug die Nr. 7 aus Nordberlin erneut zu. Nun riskierten die Volkspark-Mädchen alles; fast alle gingen an ihre konditionellen Grenzen. Die beiden ältesten sogar darüber hinaus, Vanny und Jasmin sind vorbildliche Kämpferinnen und hätten wohl nach dem Spiel ein Sauerstoffzelt gebrauchen können.

GS

SC Staaken : TSV Mariendorf 1897 19:0 (11:0)

2 Verletzte, 3 korrekte Absagen schon während der Woche. Normal. Hätte man ganz gemütlich mit 12 Spielerinnen beim Tabellenführer (und Schon-Aufsteiger) antreten können. Doch nöö, drei Mädels meldeten sich überhaupt nicht und eine (Isa1) kam noch kurz vor Anpfiff angehetzt. So konnten wenigstens neun Mariendorferinnen antreten. Schiri war auch keiner da; und so machte sich beim TSV-Anhang Galgenhumor breit. SC Staaken nahm die Gelegenheit wahr, in einer Trainingseinheit gegen (mit) uns taktische Varianten einzuüben. Also, von der Mariendorfer Seite Freizeitfußball in Reinkultur. Ergebnis siehe oben. Nach dem Spiel saß man noch beim (alkoholfreien) Bier beisammen und konnte auch wieder lachen.

GS

TSV Mariendorf 1897 : SV Blau Gelb II 2:4 (2:2)


Das hatte sich Blau Gelb wohl leichter vorgestellt. In der Hinrunde wurden die Mariendorferinnen noch mit einer 7-Tore-Klatsche nach Hause geschickt. Doch heute wehren sich die Schulze-Mädchen vehement. Sie gingen sogar in der 23. Minute durch Angie in Führung. Doch schon 2 Minuten später stocherten die Weißenseerinnen irgendwie den Ball ins Mariendorfer Tor. Doch das weckte den Ehrgeiz der Heimmannschaft und so konnte Angie in der 40. Minute durch einen Handelfmeter den alten Abstand wieder herstellen. Zwei Minuten ließ der Schiri in der ersten Halbzeit nachspielen, um den „Bayern-München-Effekt“ herzustellen. Denn in der 47. Minute glich Blau-Gelb aus.
Mit der zweiten Hälfte kam der Regen und in der 60. Minute ging Blau-Gelb in Führung. Wieder ließ der Schiri 5 Minuten nachspielen; und siehe da: „Bayern-München-Effekt“: 2 : 4 Endstand.

GS

TSV Mariendorf I - GW Neukölln II 2:2 (0:2)
 
Man hatte das Gefühl, die einen wollten nicht, die anderen konnten nicht. Aber ganz plötzlich konnten die anderen doch und rissen die Mariendorferinnen mit einem Doppelschlag in der 42. und 44. Minute aus allen Träumen. In der 2. Halbzeit versuchten die Heimspielerinnen alles; der Endspurt kam spät, aber nicht zu spät. Angie in der 80. und Jill in der 87. Minute konnten noch das Remis retten. An sich ist es nicht meine Art, einen Schiedsrichter zu kritisieren. Aber ich dachte immer, dass der Schiri nicht nur die Einhaltung der Spielregeln überwacht, sondern auch auf die Gesundheit der Spielerinnen achten sollte. Am vergangenen Sonntag wurde ich eines Besseren belehrt.

GS

Wacker 21 - TSV Mariendorf 1897 16:1 (7:1)

Es war dunkel, es war kalt, es war nass. Beim Anpfiff fehlten drei Hauptstützen der Mannschaft; beim Abpfiff kamen noch zwei weitere Verletzte hinzu. In den dazwischenliegenden neunzig Minuten verbreitete sich bei den Anhängern aus Mariendorf absolute Fassungslosigkeit. Beim 1 : 1 von Angie in der 6. Minute blitzte ein kleiner Sonnenstrahl durch das Dunkel; doch schon 3 Minuten später nahm das Schicksal seinen Lauf. Ergebnis: siehe oben.

GS

1. FC Marzahn - TSV Mariendorf 1897 6:5 (2:2)
 
Mit zehn Spielerinnen begonnen, das Spiel mit acht ½ Mädchen beendet. Gleich zu Beginn fing sich die Mannschaft zwei völlig unnötige Gegentore ein. Eine Folge aus der Erkenntnis, dass man heutzutage auch im Frauenfußball mit „körperlosem“ Spiel nicht weit kommt. Mitte der ersten Hälfte erwachten die Mariendorferinnen aus dem Tiefschlaf und nahm das Heft in die Hand. Nach zwei Toren von Angie gingen beide Mannschaften mit dem 2:2 in die Pause.

Danach konnte das Schulze-Team sogar durch Tore von Justine und Piffl auf 4:2 davonziehen. Doch in der Folge forderte das kräftezehrende Kampfspiel der Südberlinerinnen ihren Tribut. Nachdem Dani schon lange Zeit über den Platz humpelte, verließ dann Melli zwanzig Minuten vor Schluss das Spielfeld. Der Gegner konnte nun munter seine fünf Reservespielerinnen durchwechseln und glich dann in der 63. und 70. Minute aus. Zwar konnte Angie Mariendorf in der 72. Minute noch mal in Führung bringen, aber der Strafstoss gegen Mariendorf in der 76. Minute, brach dem Team aus Tempelhof das Genick. Und so konnte man das Marzahner Siegtor zum 6:5 nicht verhindern.

GS

TSV Mariendorf I – 1. FFV Spandau 1:7 (0:4)
 
Eine  alte Weisheit, die den Frauenfußball seit jeher begleitet, hat sich wieder bewahrheitet: Wenn die Mannschaft ein- oder zweimal aufsteigende Form zeigt, ist spätestens im dritten Spiel alles wieder dahin. Hinzu kam die Frühjahrsmüdigkeit, die bis weit in die  2. Halbzeit hineinreichte. Nach Angies Ehrentreffer, dachte der Trainer, jetzt geht es etwas voran, aber selbst die verzweifelte Isa im Tor konnte die hohe Niederlage nicht verhindern. Antje, eine erneute Leihgabe aus dem Jacobeit-Team, konnte, wegen ihrer perfekten Schlagsicherheit, Schlimmeres verhindern.

GS

FC Internationale II - TSV Mariendorf 1897 3:0 (2:0)
 
Da beide Torfrauen ausgefallen waren, stellte sich nach gefühlten 100 Jahren Isa (II) wieder zwischen die Pfosten, die ihr die Welt bedeuten. Die schulterverletzte Vivi bewährte sich als Ersatzmutter, weil Heike nach langer Zeit die Fußballschuhe schnürte, um die Mannschaft zu vervollständigen. Zum wiederholten Mal trafen kurz vor Spielbeginn die krankheitsbedingten Absagen ein. Nun, beim ersten Tor stimmte die Abstimmung zwischen Isa II und der Abwehr noch nicht. Aber in der Folge erwies sie sich immer mehr als ruhender Pol in der Abwehrschlacht und ärgerte die gegnerischen Stürmer das eine und andere Mal, indem sie ihnen den Ball von der Fußspitze „klaute“. Ansonsten befanden sich die Mariendorferinnnen, wie so oft in der ersten Halbzeit, im tiefen Winterschlaf. Erst in der zweiten Halbzeit kehrte man mehr und mehr zur bewährten Kampfkraft zurück. Wenn Inter ihre starke Abwehrchefin nicht gehabt hätte, wären sicher ein oder zwei Tore für Mariendorf drin gewesen. Aber die hat ja bei Inter hinten alles weggeräumt, so dass das 3:0 für die Schönebergerinnen letzten Endes in Ordnung ging. Übrigens ein äußerst faires Spiel, indem nur der Schiedsrichter durch seine Pingelichkeit auffiel.

GS

SC Charlottenburg - TSV Mariendorf I 3:1 (1:0)

In einer harten, aber fairen Abwehrschlacht verlangten die Südberlinerinnen dem Tabellenvierten aus Charlottenburg alles ab. Da sich zwei Spielerinnen Samstag krank meldeten, griff Trainer Schulze zum „Roten Telefon“ und bat Arnim um Hilfe, der dann noch kurzfristig Anna aus dem Hut zauberte. An dieser Stelle nochmal Dank an Arnim und Anna. So konnte der TSV wenigstens mit zehn Spielerinnen antreten.
Mitte der ersten Halbzeit ging der SCC mit 1 : 0 in Führung. Die Mariendorferinnen blieben aber ihrer Linie treu und warfen sich weiterhin in die Abwehrschlacht.

Weiterlesen: Frauen I - Stolze Mariendorferinnen trotzen dem Tabellenvierten

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